Geo-Lokalisierung bei Kameras ohne GPS-Modul

Vor einiger Zeit habe ich mir eine Kamera gekauft, die noch über kein GPS-Modul verfügt. Dadurch kann in den Fotos nicht automatisch gespeichert werden, wo sie aufgenommen worden sind. Und das ist doch sehr praktisch, vor allem, wenn man sich die Bilder am Rechner anschaut und auf der Karte nachschauen kann, wo sie gemacht worden sind.

Daher habe ich ein bisschen experimentiert, wie ich die GPS-Position auf dem Smartphone speichern kann und nachträglich am Computer mittels digiKam die Koordinaten automatisch in die Fotos übernehmen kann.

Da ich selbst ein Android-Smartphone und digiKam zum organisieren meiner Bilder nutze, bezieht sich die Anleitung darauf.

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Neue Ebene auf der Tastatur

In einem Beitrag in einem Forum über Tastaturen, die sich besonders gut zum Programmieren eignen, hat jemand beschrieben, wie er auf seinem Mac die Taste Capslock benutzt hat, um eine weitere Ebene “Option”(ähnlich Shift, Alt, Ctrl, …) einzuführen, um bequemeren Zugriff auf Sonderzeichen zu bekommen (z.B. die Klammern, die auf der deutschen Tastatur umständlicher zu erreichen sind als auf der US-Tastatur). Das fand ich sehr interessant und möchte nun einen Weg beschreiben, unter Linux folgende Belegung bei Halten der Capslock-Taste hinzubekommen:

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E-Books und Hörbücher kaufen – ohne “hartes” DRM

Aus Bequemlichkeit habe ich in letzter Zeit E-Books immer bei Amazon gekauft. Mit “One Click” und “E-Book direkt ans Gerät senden” ist es auch zu einfach. “Gekauft” ist allerdings nicht richtig, genauer gesagt sind die E-Books “lizenziert”. Und genau hier liegt das Problem: Die Bücher “gehören” mir nicht, ich habe sie nur mit begrenzten Rechten lizenziert. Amazon kann sie jederzeit aus meiner Online-Bibliothek löschen (und damit automatisch auf allen Lesegeräten) oder ich kann sie in 20, 30 Jahren vielleicht nicht mehr öffnen, sollte es dann kein Amazon, keinen Kindle-Reader oder keine Kindle-Reader-App mehr geben. Und so unwahrscheinlich ist es nicht, dass ich die Bücher dann noch lesen möchte. Auch jetzt noch habe ich viele Bücher, die bereits über 30 Jahre alt sind und ich gelegentlich gerne wieder lese.

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Android: CalDAV- und CardDAV-Sync automatisch konfigurieren

Wer auf seinem Android-Telefon seine Kontakte und Kalender-Einträge mit CardDAV-Sync und CalDAV-Sync synchronisiert, muss normalerweise beim neuen Einrichten des Telefons (z.B. nach der Installation eines Custom-ROMs o.ä.) die Konten neu einrichten. Ich fragte den Autoren der Apps, Marten Gajda, ob es eine Möglichkeit des Exports und Imports der Einstellungen gibt, damit man die – doch recht langen – URLs nicht jedes Mal erneut eingeben muss. Einen direkten Weg über Export und Import gibt es nicht, aber dafür sehr elegante Möglichkeiten, das Einrichten zu vereinfachen.

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Neue ownCloud-URLs für Kontakte und Kalender

Wie versprochen hier kurz der neue Aufbau der URLs, um per CalDAV und CardDAV auf ownCloud 4.5-Kontakte und -Kalender zuzugreifen.

Kontakte:

http(s)://www.example.com/owncloud/remote.php/carddav/addressbooks/BENUTZERNAME/default (Name des Adressbuchs)

Kalender:

http(s)://www.example.com/owncloud/remote.php/caldav/calendars/BENUTZERNAME/default (Name des Kalenders)

ownCloud-Kalender und -Kontakte in Thunderbird [Update]

Android und iOS-Synchronisation der ownCloud ist soweit konfiguriert. Jetzt geht es auf dem Desktop weiter. Synchronisation von Kontakten und Kalendern mit Thunderbird erkläre ich in diesem Artikel, ebenso, wie die Daten aus einem evtl. vorhandenem anderen Kalender und Adressbuch übertragen werden können.

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ownCloud mit iOS synchronisieren [Update]

CC-BY-3.0 by www.3gstore.de

In meinem letzten Artikel habe ich beschrieben, wie sich der Kalender und die Kontakte von ownCloud mit Android-Smartphones synchronisieren lassen. Das funktioniert mit iPhones und iPads auch ähnlich einfach – es müssen noch nicht einmal weitere Apps installiert werden. Hier gehe ich auf die Konfiguration unter iOS ein.

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Android ohne Google [Update]

Um ein Android-Smartphone richtig zu nutzen, ist für wichtige Funktionen, wie z.B. Kalender- und Kontakt-Synchronisierung oder das Herunterladen und Kaufen von Apps im Normalfall ein Google-Konto erforderlich. Doch die jüngsten zumindest fragwürdigen Änderungen an den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens haben mich dazu veranlasst, zu prüfen, ob es Möglichkeiten gibt, die Google-Dienste zu umgehen und die Daten nur auf eigenen Servern zu speichern und soweit wie möglich auf Google zu verzichten.

Ist das überhaupt möglich? Ja! Es gibt sogar mehrere Herangehensweisen mittels Zarafa oder ownCloud. Wobei Letzteres zu meiner Lösung geworden ist.

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Ubuntu 11.10: Nerviger LibreOffice Calc-Bug (Update)

Leider gibt es bei den nicht-englischsprachigen Installationen von Ubuntu 11.10 zurzeit einen sehr nervigen Bug: Die Namen der Formeln in LibreOffice Calc funktionieren nicht mehr mit den lokalisierten Namen. D.h., dass z.B. SUMME() nicht mehr geht und stattdessen SUM() genutzt werden muss.

Bei bereits vorhandenen Dokumenten ist das kein Problem, da diese weiterhin funktionieren. Das Anlegen neuer Dokumente mit Formeln gestaltet sich aber nun sehr viel aufwändiger, da zumindest mir viele der englischsprachigen Funktionsnamen von nicht so häufig verwendeten Funktionen nicht bekannt sind.

Besonders ärgerlich ist, dass dieser Fehler bereits am 13.10.2011 gemeldet wurde und bisher nicht gefixt werden konnte. Ein Workaround ist, das aus den Repositories installierte LibreOffice zu deinstallieren und die DEB-Dateien direkt von LibreOffice zu verwenden.

[Update] Eine einfachere Variante, das Problem temporär zu lösen, kommt von “pingguin” aus dem Ubuntuusers-Forum:

Es muss einfach die PPA von LibreOffice als Paketquelle hinzugefügt werden und dann mit Synaptic die beiden Pakete “libreoffice-l10n-de” und “libreoffice-help-de” aus dieser Paketquelle installiert werden. Im Anschluss an die Installation müssen dann diese Versionen eingefroren werden, damit sie beim nächsten Update nicht wieder mit den Ubuntu-Quellen überschrieben werden.

Und siehe da: Bei mir funktioniert es nun wunderbar. Vielen Dank an pingguin!

Ubuntu 11.10: Links in Thunderbird-Mails richtig öffnen

Nach einer Neuinstallation von Ubuntu 11.10 ließen sich Links in E-Mails nicht mehr im Browser öffnen. Sowohl das Anklicken als auch über das Kontextmenü “Im Browser öffnen” funktionierte nicht mehr.

Im Internet finden sich viele Hinweise, dass man in den Einstellungen unter “Bearbeiten / Einstellungen / Erweitert / Allgemein / Konfiguration bearbeiten” die beiden Strings network.protocol-handler.app.http und network.protocol-handler.app.https auf den Wert “/usr/bin/firefox” setzen muss. Wenn die Strings nicht vorhanden sind, sollen sie neu angelegt werden.

Das allein hat bei mir das Problem allerdings nicht gelöst. Darüber hinaus musste bei mir unter “Bearbeiten / Einstellungen / Anhänge” für die Dateitypen “http” und “https” unter “Aktion” der Punkt “Andere Anwendung” ausgewählt werden. Dann in dem erscheinenden Dialog Firefox auswählen (normalerweise unter “/usr/bin/firefox”).

Diese beiden Einstellungen konnten das Problem lösen und schon lassen sich Links in E-Mails wieder problemlos per Klick im Browser öffnen. Dieses Vorgehen sollte sich auch problemlos auf andere Browser anwenden lassen.